Heike Endter

Heike Endter lebt bei München. Das Schreiben über Kunst und Film versteht sie weniger als eine Übersetzung von Bildmedien in Sprache, sondern vielmehr als eine parallele Kommunikationspraxis – als eine Kommunikation mit anderen Mitteln, die um ähnliche Probleme kreist. Neben Aufsätzen veröffentlichte sie das Buch Ökonomische Utopien und ihre Bilder in Science-Fiction-Filmen (Verlag für Moderne Kunst 2011). Ihrem Projekt zu Heimatdarstellungen folgt eines zu fremdbestimmten Sehnsuchtsbiografien unter der Überschrift Auserwählt.

Veröffentlichungen im Neofelis Verlag
Die Verheimatlichung der Welt Die Verheimatlichung der Welt Fünf Essays über Western und Migration
Die Rede von einer Verheimatlichung der Welt verweist auf einen idealen Aspekt. Er besteht in der Vorstellung, überall eine Heimat finden zu können, nicht an einen bestimmten Ort und eine bestimmte Kultur gebunden zu sein und darum...
228 Seiten, Softcover – 27,00 € *