Alexandra Klei

Alexandra Klei studierte Architektur und promovierte über das Verhältnis von Architektur und Gedächtnis am Beispiel der KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Neuengamme. Sie ist Lehrbeauftragte am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum, forscht und schreibt u. a. zur Architektur der White City Tel Avivs, zu jüdischen Architekten und zum jüdischen Bauen in der Nachkriegsmoderne sowie zu Erinnerungsorten. Für Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland (Neofelis 2016) erhielt sie im Dezember 2016 den Rosl und Paul Arnsberg-Preis. Zudem ist sie Kuratorin für den werkraum bild und sinn e. V., einen unabhängigen Ausstellungsraum für Fotografie und Videokunst in Berlin.

Veröffentlichungen im Neofelis Verlag
Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland Jüdisches Bauen in Nachkriegsdeutschland Der Architekt Hermann Zvi Guttmann
Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne, Bd. 12
Als einer unter wenigen jüdischen Architekten gestaltete Hermann Zvi Guttmann (1917–1977) die Etablierung jüdischen Lebens in Nachkriegsdeutschland entscheidend mit. Sein Werk umfasst Synagogen, Gemeindezentren, Altenheime, Jugendräume,...
450 Seiten, Softcover – 29,00 € *
8. Mai 1945 8. Mai 1945 Internationale und interdisziplinäre Perspektiven
Was gemeint ist, wenn vom 8. Mai gesprochen wird, ist angesichts der Heterogenität der Daten und Ereignisse sowie ihrer Bezeichnungen und Deutungen keineswegs evident. Paradoxerweise kommt der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht...
280 Seiten, Softcover – 24,00 € *