Jan Mohr

Jan Mohr (PD Dr.) forscht an der Ludwig-Maximilians-Universität München zu Germanistischer Mediävistik und Früher Neuzeit, besonders zu Minnesang, Minnereden und höfischer Epik. Zuletzt erschienen: Minne als Sozialmodell. Konstitutionsformen des Höfischen in Sang und rede (12.–15. Jahrhundert) (Winter 2019), „Arbeit am Verräter. Zur Judasfigur in den Textfassungen und der Ikonographie des Oberammergauer Passionsspiels“ (zus. m. Julia Stenzel, in: Religiöses Wissen im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Schauspiel, Schwabe 2021, S. 395–425).

Veröffentlichungen im Neofelis Verlag
Demnächst!
Das Dorf Christi
Das Dorf Christi Oberammergauer Passionsvorstellungen
1633 wütete die Pest in Oberammergau. In höchster Not schlug die Gemeinde Gott einen Handel vor: Würde er das Dorf von der Pest befreien, wolle man fortan alle zehn Jahre das Spiel von Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu Christi...
360 Seiten, Hardcover – 28,00 €