Postdramaturgien

Postdramaturgien

Postdramaturgien

Sandra Umathum/Jan Deck (Hrsg.)

Eine Publikation in Kooperation mit dem Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen e.V. (laPROF).

Softcover, 15 x 21 cm, 372 Seiten, 543 g
Mit 12 Farb- u. 24 S/W-Abbildungen
Erscheinungsdatum: 02.04.2020
978-3-95808-142-0
24,00 € *

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Dramaturgie ist längst mehr und anderes als die Beschäftigung mit Inhalt, Form und... mehr

Neues dramaturgisches Denken & Dramaturgisches neu denken

Dramaturgie ist längst mehr und anderes als die Beschäftigung mit Inhalt, Form und Rezeptionsweise der in einem Dramentext festgeschriebenen Handlungen zwischen Menschen. Künstlerisch­ästhetische Erkundungen der Möglichkeiten von Theater, Performance oder Tanz sowie sich ändernde Arbeitsweisen und Produktionsbedingungen erweitern den ursprünglichen Radius von Dramaturgie und dramaturgischer Praxis kontinuierlich.

Unter dem bewusst thetisch gehaltenen Begriff „Postdramaturgien“ fragt dieses Buch, wohin Dramaturgie sich bewegt (hat), was es ist, sein kann oder angesichts heutiger künstlerischer wie gesellschaftspolitischer Umstände sein sollte, welche unterschiedlichen dramaturgischen Ansätze sich verzeichnen lassen oder wie sich die genannten Veränderungen auf die Rolle, Aufgaben sowie das (Selbst-)Verständnis von Dramaturg*innen auswirken. Postdramaturgien versammelt Überlegungen, Einschätzungen und Suchbewegungen von Expert*innen aus Theorie und/oder Praxis. Die einzelnen Beiträge sind selbstverständlich so heterogen wie ihr Gegenstand.

Mit Beiträgen von Heike Albrecht, Max-Philip Aschenbrenner, Anne Brammen, Jan Deck, Jan Willem... mehr

Mit Beiträgen von Heike Albrecht, Max-Philip Aschenbrenner, Anne Brammen, Jan Deck, Jan Willem Dreier, Daphne Ebner, Solveig Gade, Maximilian Haas, Annett Hardegen, heddalicious91, Herbordt / Mohren, Hofmann&Lindholm, Sarah Israel, Alexander Karschnia, Johanna-Yasirra Kluhs, Elisa Liepsch, Kirsten Maar, Till Müller-Klug, Nikolaus Müller-Schöll, Sandra Noeth, Cornelius Puschke, Patrick Primavesi, Milo Rau, Wilma Renfordt, Martina Ruhsam, Ulf Schmidt, Azadeh Sharifi, Veit Sprenger, Peter Stamer, Gerhild Steinbuch, Felizitas Stilleke, Nina Tecklenburg, Friederike Thielmann, Sandra Umathum, Ana Vujanovic, Nadine Vollmer, Stefanie Wenner, Benjamin Wihstutz, Lina Zehelein.

Afropäerinnen Afropäerinnen Theatertexte aus Frankreich und Belgien von Laetitia Ajanohun, Rébecca Chaillon, Penda Diouf und Eva Doumbia
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In den letzten Jahren hat sich in Frankreich und Belgien eine neue Generation von Dramatikerinnen herausgebildet: Laetitia Ajanohun, Rébecca Chaillon, Penda Diouf und Eva Doumbia stehen exemplarisch für vielseitige Künstlerinnen, die...
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