Über die vielfältigen Beziehungen zwischen Menschen und Tieren

 

Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an.
(Jacques Derrida)


Die interdisziplinäre Fachzeitschrift Tierstudien widmet sich im Kontext der neu entstandenen Animal Studies dem Verhältnis von Mensch und Tier, indem sie vor allem, aber nicht nur aus kultur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive kulturell und historisch bedingte Vorstellungen, Bilder und Repräsentationen von Tieren, aber auch aktuelle Praktiken und Theorien der Tier-Mensch-Beziehung untersucht.

Tierstudien ist die erste deutschsprachige Zeitschrift für Animal Studies. Forschungsfelder von Tierstudien sind z.B. die kritische Analyse von bildender Kunst, Film, Literatur und Populärkultur im Hinblick auf die kulturellen und sozialen Bedeutungsschichten von Mensch-Tier-Beziehungen. Es wird u.a. untersucht, auf welche Weise Tiere und Interaktionen zwischen Menschen und Tieren ihren Ausdruck in den Wissenschaften finden und inwiefern Tiere und Tier-Mensch-Beziehungen die menschliche Kultur beeinflussen und mitgestalten. Dabei werden Schlüsselbegriffe der westlichen Geistesgeschichte, wie etwa „Natur“ und „Kultur“, oder die Repräsentation von Tieren in den Künsten sowie die historischen Veränderungen in der menschlichen Wahrnehmung von Tieren und von Tier-Mensch-Beziehungen auf ihre ideologischen oder ästhetischen Funktionen hin analysiert.

Den wissenschaftlichen Beirat von Tierstudien bilden:
Prof. Dr. Roland Borgards, Prof. Dr. Dorothee Brantz, Prof. Dr. Petra Lange-Berndt, Prof. Dr. Thomas Macho, Prof. Dr. Sabine Nessel, Prof. Dr. Martin Ullrich und Prof. Dr. Markus Wild.

 

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Jessica Ullrich (Hrsg.)

Tierstudien erscheint halbjährlich im Frühjahr und Herbst.

ISSN: 2193-8504

Erhältlich als Print- und E-Journal (PDF).

Einzelheft bis Nr. 14: 12 €, ab Nr. 15: 14 €
Jahresabo: 22 €
Förderabo: 36 €

Die verschiedenen Abonnements können Sie hier bestellen.

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Über die vielfältigen Beziehungen zwischen Menschen und Tieren

 

Das Tier schaut uns an und wir stehen nackt vor ihm. Und vielleicht fängt das Denken an genau dieser Stelle an.
(Jacques Derrida)


Die interdisziplinäre Fachzeitschrift Tierstudien widmet sich im Kontext der neu entstandenen Animal Studies dem Verhältnis von Mensch und Tier, indem sie vor allem, aber nicht nur aus kultur- und geisteswissenschaftlicher Perspektive kulturell und historisch bedingte Vorstellungen, Bilder und Repräsentationen von Tieren, aber auch aktuelle Praktiken und Theorien der Tier-Mensch-Beziehung untersucht.

Tierstudien ist die erste deutschsprachige Zeitschrift für Animal Studies. Forschungsfelder von Tierstudien sind z.B. die kritische Analyse von bildender Kunst, Film, Literatur und Populärkultur im Hinblick auf die kulturellen und sozialen Bedeutungsschichten von Mensch-Tier-Beziehungen. Es wird u.a. untersucht, auf welche Weise Tiere und Interaktionen zwischen Menschen und Tieren ihren Ausdruck in den Wissenschaften finden und inwiefern Tiere und Tier-Mensch-Beziehungen die menschliche Kultur beeinflussen und mitgestalten. Dabei werden Schlüsselbegriffe der westlichen Geistesgeschichte, wie etwa „Natur“ und „Kultur“, oder die Repräsentation von Tieren in den Künsten sowie die historischen Veränderungen in der menschlichen Wahrnehmung von Tieren und von Tier-Mensch-Beziehungen auf ihre ideologischen oder ästhetischen Funktionen hin analysiert.

Den wissenschaftlichen Beirat von Tierstudien bilden:
Prof. Dr. Roland Borgards, Prof. Dr. Dorothee Brantz, Prof. Dr. Petra Lange-Berndt, Prof. Dr. Thomas Macho, Prof. Dr. Sabine Nessel, Prof. Dr. Martin Ullrich und Prof. Dr. Markus Wild.

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