Der performative Expressionismus

Der performative Expressionismus

Der performative Expressionismus

Kristin Eichhorn/Johannes S. Lorenzen (Hrsg.)

  • Expressionismus, 02
  • Softcover, 13,5 x 21 cm, 136 Seiten, 189 g
    Mit 16 S/W- u. farbigen Abbildungen
    Erscheinungsdatum: 23.11.2015
    978-3-95808-005-8
    14,00 € *

    inkl. MwSt.
    Auslandsbestellungen zzgl. Versandkosten

    Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1–3 Werktage

    • 9783958080058
    • Expressionismus
    • 02
  • Expressionismus erscheint halbjährlich im Frühjahr und Herbst.
    ISSN: 2363-5592

    Einzelheft: 14 €
    Jahresabo: 24 €

    Die verschiedenen Abonnements können Sie hier bestellen.

  • Das zweite Heft der Zeitschrift Expressionismus widmet sich der performativen Seite... mehr

    Der performative Expressionismus

    Das zweite Heft der Zeitschrift Expressionismus widmet sich der performativen Seite expressionistischer Kunst. Expressionistische Arbeiten sind stark auf die Veränderung von Kunst und Gesellschaft ausgerichtet – ein Ziel, das sie sowohl programmatisch formulieren als auch aktiv umsetzen wollen. Entsprechend hoch ist die Zahl an Versuchen, spezifisch performative Formen von Kunst zu entwickeln, die sich auf mehrere Kunstformen erstrecken.

    In vier Sektionen wird diese Breite mit internationaler Perspektive aufgezeigt. Das Heft versammelt Aufsätze zum deutschen wie zum spanischen Avantgardetheater, zur Beziehung von Tanz und Lyrik sowie zur performativen Ausrichtung der Bildenden Kunst in Polen. Außerdem wird der Blick über das expressionistische Jahrzehnt hinaus erweitert, wenn es um die Einflüsse des Expressionismus auf den amerikanischen Film der 1920er und 1930er Jahre geht und ein aktueller Versuch vorgestellt wird, wie man expressionistische Texte performativ wieder zum Leben erwecken kann.

    Mit Beiträgen von Michael Bahn, Jean Marie Carey, Lidia Gluchowska, Herle-Christin Jessen,... mehr

    Mit Beiträgen von Michael Bahn, Jean Marie Carey, Lidia Gluchowska, Herle-Christin Jessen, Larissa Kikol, Rebecca Schönsee und Florian Zappe.