Relationen. Essays zur Gegenwart

Im Neofelis Verlag erscheint seit 2014 die Buchreihe Relationen. Essays zur Gegenwart. Aus fachlicher Perspektive, die allgemein verständlich vermittelt wird, bewegen sich die in der Reihe publizierten Essays an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Debatten der politischen Öffentlichkeit. Sie befassen sich mit einem weit gefächerten thematischen Spektrum und betrachten zugleich wissenschaftliche, künstlerische, kulturelle sowie politische Auseinandersetzungen und Praktiken der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund erscheint die Analyse gesellschaftlicher Vorstellungen zentral, die prägend auf die Verfasstheit der sozialen Welt wirken. Denk- und Handlungsweisen, Argumentations- und Rezeptionsstrategien werden erschlossen und spezifische Entwicklungen, die sich etwa in politischen Entscheidungen, der Organisation des Wirtschafts- und Rechtssystems, des Wissenschafts- und Kulturbetriebs sowie in der Kommunikation materialisieren, kritisch nachvollzogen.

Der Umfang der Reihentitel soll 180.000 Zeichen nicht überschreiten. Interessierte Autor*innen möchten wir bitten, ein aussagekräftiges Exposé, ein (vorläufiges) Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe an die Reihenherausgeber*innen zu schicken.

David Jünger / Jessica Nitsche / Sebastian Voigt (Hrsg.)

Hinweis für Autor*innen

Vorschläge für Essays können bis 31.12.2018 unter folgender Emailadresse eingereicht werden:

relationen@neofelis-verlag.de

Weitere Infos finden Sie hier zum Download.

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Relationen. Essays zur Gegenwart

Im Neofelis Verlag erscheint seit 2014 die Buchreihe Relationen. Essays zur Gegenwart. Aus fachlicher Perspektive, die allgemein verständlich vermittelt wird, bewegen sich die in der Reihe publizierten Essays an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Debatten der politischen Öffentlichkeit. Sie befassen sich mit einem weit gefächerten thematischen Spektrum und betrachten zugleich wissenschaftliche, künstlerische, kulturelle sowie politische Auseinandersetzungen und Praktiken der Gegenwart. Vor diesem Hintergrund erscheint die Analyse gesellschaftlicher Vorstellungen zentral, die prägend auf die Verfasstheit der sozialen Welt wirken. Denk- und Handlungsweisen, Argumentations- und Rezeptionsstrategien werden erschlossen und spezifische Entwicklungen, die sich etwa in politischen Entscheidungen, der Organisation des Wirtschafts- und Rechtssystems, des Wissenschafts- und Kulturbetriebs sowie in der Kommunikation materialisieren, kritisch nachvollzogen.

Der Umfang der Reihentitel soll 180.000 Zeichen nicht überschreiten. Interessierte Autor*innen möchten wir bitten, ein aussagekräftiges Exposé, ein (vorläufiges) Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe an die Reihenherausgeber*innen zu schicken.

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