Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne

Die wissenschaftliche Buchreihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne erscheint seit 2012 im Neofelis Verlag. Innerhalb der Reihe werden Sammelbände, Monografien und Quelleneditionen veröffentlicht, die sich mit einzelnen Facetten des Judentums von der jüdischen Aufklärung, Haskala, bis in die Gegenwart auseinandersetzen. Sie ist transdisziplinär angelegt. In ihr werden unterschiedliche theoretische und methodische Ansätze aus Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften angewendet und sich in der Betrachtung jüdischer Geschichte und jüdischer Kulturen ergänzen. Es ist Ziel der Reihe, Judentum in seinen räumlichen, narrativen, dinglichen, performativen und religiösen Dimensionen zu denken und zu erschließen.

Die Fragenkomplexe, denen sich die Reihe widmet, orientieren sich an den Jüdischen Studien, die sich als wissenschaftliche (Inter-)Disziplin in den letzten Jahrzehnten weiter ausdifferenzierten und die Forschungsparadigmen anderer Disziplinen, vor allem der Kulturwissenschaft, aufnahmen: Jüdische Geschichte kann in diesem Zusammenhang beispielsweise als Alltagsgeschichte, Minderheitengeschichte, Transfergeschichte, Verflechtungsgeschichte, Migrationsgeschichte, Emotionsgeschichte, sachkulturelle Geschichte usf. gelesen werden.

Joachim Schlör (Hrsg.)

 

Hinweis für Autor*innen

Autor*innen, die an einer Veröffentlichung in der Reihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne interessiert sind, wenden sich bitte an folgende E-Mail-Adresse:

juedische-kulturgeschichte@neofelis-verlag.de

Es sind sowohl deutschsprachige Publikationsvorschläge als auch englischsprachige willkommen.

Hier finden Sie Informationen zu den einzureichenden Unterlagen.

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Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne

Die wissenschaftliche Buchreihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne erscheint seit 2012 im Neofelis Verlag. Innerhalb der Reihe werden Sammelbände, Monografien und Quelleneditionen veröffentlicht, die sich mit einzelnen Facetten des Judentums von der jüdischen Aufklärung, Haskala, bis in die Gegenwart auseinandersetzen. Sie ist transdisziplinär angelegt. In ihr werden unterschiedliche theoretische und methodische Ansätze aus Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften angewendet und sich in der Betrachtung jüdischer Geschichte und jüdischer Kulturen ergänzen. Es ist Ziel der Reihe, Judentum in seinen räumlichen, narrativen, dinglichen, performativen und religiösen Dimensionen zu denken und zu erschließen.

Die Fragenkomplexe, denen sich die Reihe widmet, orientieren sich an den Jüdischen Studien, die sich als wissenschaftliche (Inter-)Disziplin in den letzten Jahrzehnten weiter ausdifferenzierten und die Forschungsparadigmen anderer Disziplinen, vor allem der Kulturwissenschaft, aufnahmen: Jüdische Geschichte kann in diesem Zusammenhang beispielsweise als Alltagsgeschichte, Minderheitengeschichte, Transfergeschichte, Verflechtungsgeschichte, Migrationsgeschichte, Emotionsgeschichte, sachkulturelle Geschichte usf. gelesen werden.

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