Lotte Cohn. Eine schreibende Architektin in Israel

Lotte Cohn. Eine schreibende Architektin in Israel

Lotte Cohn. Eine schreibende Architektin in Israel

  • Bd. 1: Ausgewählte Schriften (1934–1982)
  • Lotte Cohn

    Ines Sonder (Hrsg.)

  • Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne, Bd. 14,1
  • Softcover, 15 x 21 cm, 188 Seiten, 285 g
    Mit 19 S/W-Abbildungen
    Erscheinungsdatum: 19.12.2016
    978-3-95808-118-5
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    • 9783958081185
    • Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne
    • Bd. 14,1
  • Die Reihe Jüdische Kulturgeschichte in der Moderne wird herausgegeben von Joachim Schlör.

  • Lotte Cohn (1893–1983) gehört zu den wenigen Architekturpionierinnen am Beginn des 20.... mehr

    Die Baumeisterin mit der Schreibmaschine

    Lotte Cohn (1893–1983) gehört zu den wenigen Architekturpionierinnen am Beginn des 20. Jahrhunderts, die neben einem umfangreichen baulichen Œuvre auch schriftliche Zeugnisse über ihr Leben und ihre Berufspraxis hinterlassen haben. Seit ihrer Einwanderung 1921 in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina reflektierte sie in Briefen, Artikeln, Vorträgen und Manuskripten über ihre Arbeit und Erfahrungen im neuen Land. Darin spiegeln sich neben ihrer eigenen Lebensgeschichte auch die Schicksale der deutschsprachigen Einwanderer in Palästina und in Israel.

    Mit der auf zwei Bände angelegten Publikation, die das Bild der Epoche ihres Wirkens innerhalb der israelischen Baugeschichte und ihre Persönlichkeit als erste Frau ihrer Profession im Land beleuchten, kommt Lotte Cohn als „schreibende Architektin“ nun selbst zu Wort.

    Der erste Band Ausgewählte Schriften (1934–1982) umfasst Beiträge aus hebräischen und deutschsprachigen Zeitschriften sowie unveröffentlichte Vorträge und Manuskripte. Der zweite Band enthält eine Auswahl ihrer Briefe.